FPSB Presseaussendung - Global Growth of CFP Professionals
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FPSB hat am 7. Feburar 2012 eine Presseaussendung bezüglich
Global Growth of CFP Professionals veröffentlicht. Bedingt durch zweistellige Zuwachsraten in Asien und Südamerika gab es ein sehr gutes Wachstum im Jahr 2011. Die Zahl der Lizenzträger per 31.12.2011 liegt nunmehr bei 139.818. Im Übrigen ist Österreich neben Brasilien, China, Indien und Indonesien das einzige Land mit einer zweistelligen Zuwachsrate.
7 Jahre FPSB Ltd.
Zum 7-jährigen Bestehen sendete FPSB CEO Noel Maye eine
Botschaft an alle Vorsitzenden und CEO der FPSB Affiliates
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Österreich im globalen Spitzenfeld bei CFP-Wachstum (31.8.2011)
Laut Statistik des FPSB Ltd. belegt Österreich beim Wachstum bei CFP-Zertifikaten im ersten Halbjahr 2011 weltweit mit 10,5% den vierten Platz hinter Brasilien, China und Indien - trotz des schwierigen Umfelds! Dies zeigt sehr schön, dass sich die CFP-Zertifizierung in Österreich durchgesetzt hat.
FPSB Newsletter zum Frankfurt Meeting im April 2011
Vom 11. bis 15. April trafen das FPSB Board und die FPSB Community über Einladung von FPSB Deutschland zu einem gemeinsamen Meeting und Gedankenaustausch zusammen. Ein
Newsletter von FPSB fasst prägnant die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
FPSB Statement zur Finanzkrise
Das FPSB Council hat erstmals bei seinem Treffen Ende Oktober 2008 in Shanghai und auch danach, 2009 zur Finanzkrise Stellung genommen. Fazit: Gerade in turbulenten Zeiten ist es von Vorteil, von einem kompetenten und ethisch einwandfreien CFP-Experten betreut zu werden. Näheres dazu und zur Bedeutung von Financial Planning in der Vertrauenskrise
hier.
KarrierenStandard: Karrierepfade in der Finanzberatung
In seiner Ausgabe vom 6./7. Mai 2006 berichtete der KarrierenStandard über ein
Karriereforum zum Thema "Karrierepfade in der Finanzberatung - Externe Zertifikate für Finanzberater". Unter der fachkundigen Moderation von Karin Bauer, Leiterin KarrierenStandard, diskutierten Erich Cibulka, BA CA; Stefan Götz, Sparkassenakademie; Otto Lucius, Österreichischer Verband Financial Planners; Karl Paulhart, Raiffeisenakademie; Helmut Siegler, Schoellerbank und Wilhelm Stejskal, ÖPWZ-FinanzLehrgänge die verschiedenen Ausbildungsansätze und zeigten Karrierechancen in der Finanzberatung auf. Einig war man sich, daß es nicht um Berater für sehr vermögende Privatkunden geht, sondern auch um die Schnittstelle vom Affluent Segment zum Retailsegment. Die externe Zertifizierung der Berater wurde einhellig als Megatrend im Ringen um stabile Kundenbeziehungen gesehen. Hier gibt es mit dem "Diplom.Finanzberater" und dem CFP® 2 Zertifizierungen, die in Österreich zum Marktstandard geworden sind. Kunden müßten aber auch einsehen, daß qualifizierte Beratung Geld koste - was nicht nur für die Finanzpläne der Certified Financial Planner® gelte! Im übrigen sei klar, daß ein "Schnellsiedekurs" zum Financial Planner nicht seriös sei: "In einer Woche zum Financial Planner wird nicht gehen", so Karl Paulhart.
Wall Street Journal: CFP-Standard hat wachsende Bedeutung
In seiner Ausgabe vom 28.2.2006 berichtet das Wall Street Journal auf S. 22 über den CFP-Standard. Nachdem das Wall Street Journal bereits im Jänner die CFP-Designation als den "Gold Standard" unter den Lizenzen für Finanzberater bezeichnet hat, findet das
Wall Street Journal erneut lobende Worte für die CFP-Zertifizierung. Unter den zahllosen Zertifikaten, die es für Finanzberater bereits gibt, sticht der CFP-Standard deswegen als besonders erstrebenswert heraus, weil durch die Zertifizierung auf Zeit, die verpflichtende Weiterbildung und vor allen den verbindlichen Ethik-Code eine besondere Qualitätsgarantie - und damit Sicherheit - für die Kunden gegeben ist. Beinahe 60% aller Mitarbeiter von US-amerikanischen Finanzdienstleistern sind im Besitz einer CFP-Lizenz! Und das Wall Street Journal berichtet, daß immer mehr Firmen - darunter Merrill Lynch, Morgan Stanley und AIG Advisor Group - dazu übergegangen sind, ihre Mitarbeiter die CFP-Lizenz erwerben zu lassen.
Damit zeigt sich wiederum, daß Österreichs Finanzindustrie die Zeichen der Zeit erkannt hat und auf dem absolut richtigen Weg ist. Trotz aller Versuche, Financial Planning "Light"- Ausbildungen anzubieten, wird sich der CFP-Standard auch in Europa als der führende Standard durchsetzen. Einfach deswegen, weil die Kombination aus qualitativ hochstehender Ausbildung mit sehr hohen Ethikstandards und strengen Berufsregeln unschlagbar ist!
MBA Personal Financial Planning kommt
Der KarrierenStandard berichtet in seiner
Ausgabe vom 18./19.2.2006 über den Österreichischen Verband Financial Planners und die guten Aussichten für die künftige Entwicklung der CFP-Lizenzträger in Österreich. Es wird auch berichtet, daß die Universität Graz unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Peter Steiner, Institut für Banken und Finanzierung, an einem MBA-Lehrgang 'Personal Financial Planning' arbeitet.
CFP-Standard ist der Gold Standard
Das renommierte Wall Street Journal hat in seiner Wochenendausgabe vom 28./29. Jänner 2006 unter der Rubrik Personal Finance einen längeren Beitrag über die zahlreichen Zertifizierungen in diesem Bereich gebracht. Erfreulicherweise (wenn auch für uns nicht ganz unerwartet) kam das Wall Street Journal zu dem Schluß, daß die CFP-Designation der "Gold Standard" in diesem Bereich ist. Gut zu wissen!
Der gesamte Artikel kann
hier als pdf gelesen werden.